Zeiterfassungsterminal für Kleinbetriebe
Dein Team stempelt Kommen, Pause und Gehen am Tablet im Betrieb. Namen antippen, vierstellige PIN, fertig.
14 Tage testenkeine Zahlungsdaten nötigab 19 €/Monat
Kein Gerätekauf
Eine Stechuhr kostet 300 bis 800 €. Bei uns reicht ein Tablet oder PC, das du schon hast.
PIN statt Chip
Keine Transponder, die verloren gehen. Vier Ziffern pro Mitarbeiter, fertig.
Nichts zu installieren
Das Terminal ist eine Webseite. Adresse öffnen, Tablet hinstellen, läuft.
07:42
Mittwoch, 11.03.
Das Terminal auf einem Tablet im Betrieb
Was ist ein Zeiterfassungsterminal?
Ein Zeiterfassungsterminal ist ein fester Platz im Betrieb, an dem dein Team Kommen, Pause und Gehen erfasst. Es schreibt die Zeiten direkt in die Auswertung. Der Unterschied zeigt sich am Monatsende. Wo sonst jemand Zettel einsammelt, Excel-Listen zusammenführt oder Buchungen von einem Terminal auf den Büro-Rechner zieht, ist hier nichts mehr zu tun: Wer stempelt, dessen Stunden stehen eine Sekunde später in der Monatsübersicht.
Der zweite Unterschied ist die Hardware. Die meisten Stempeluhren sind ein Gerät, das gekauft, montiert und gewartet wird, meist mit Chipleser und einem Transponder für jeden Mitarbeiter. Unser Terminal ist dagegen Software und läuft im Browser, also auf jedem Gerät mit Bildschirm und Internet: dem Tablet an der Wand, einem alten Laptop am Empfang, dem Rechner im Büro oder einem Touchscreen-Monitor in der Werkstatt.
Der Begriff „Stempeluhr“ beschreibt heute also weniger ein Gerät als eine Bedienart: schnell, selbsterklärend, ohne Login-Formular.
Für kleine Betriebe ist das der entscheidende Punkt. In Werkstatt, Küche oder Lager hat nicht jeder ein Diensthandy, und niemand will vor Schichtbeginn ein Passwort eintippen. Ein Terminal am Eingang löst das in drei Sekunden. Im Büro erfassen dieselben Leute ihre Zeiten weiterhin bequem am Rechner. Beides läuft parallel auf denselben Daten.
So funktioniert das Terminal
Du öffnest das Terminal einmal im Browser des Geräts, das an der Stempelstelle steht, und lässt die Seite offen. Ab da bedient sich das Gerät wie eine Stechuhr: eine Liste mit allen Mitarbeitern, jeweils Foto und Name. Kein Login, kein Menü, keine Einstellungen.
Namen antippen
Jeder wählt sich selbst aus der Mitarbeiterliste aus, ohne Benutzernamen und ohne Menü. Wer einmal gesehen hat, wie ein Kollege stempelt, kann es selbst.
PIN eingeben
Anna Müller
PIN eingeben
Vier Ziffern bestätigen, dass wirklich Anna stempelt und nicht der Kollege daneben. Nach der vierten Ziffer geht es von selbst weiter, es gibt keinen Bestätigen-Knopf.
Stempeln
Anna Müller
Laufend
03:12:45
Ein Tipp, mehr nicht. Wer noch nicht angefangen hat, sieht Einstempeln. Wer arbeitet, sieht Ausstempeln und Pause. Darüber laufen die erfassten Stunden des Tages mit. Nach 30 Sekunden ohne Eingabe fällt das Terminal von selbst zur Mitarbeiterliste zurück, im Schichtwechsel steht es also sofort für den Nächsten bereit.
Weil das Terminal im Browser läuft, aktualisiert es sich von selbst: Neue Mitarbeiter tauchen automatisch in der Liste auf, sobald du sie angelegt hast. Du musst nichts einspielen, nichts konfigurieren und kein Gerät zur Wartung einschicken.
Terminal statt Stechuhr: ohne Hardware-Anschaffung
Eine Stempeluhr zu kaufen heißt, sich festzulegen, bevor man weiß, ob das System zum Betrieb passt. Das Gerät ist bezahlt, montiert und die Transponder sind verteilt, und erst danach zeigt sich, ob dein Team damit zurechtkommt. Je nach Modell sind das 300 bis 800 Euro, die vorher weg sind.
Bei uns ist das Terminal eine Funktion, die du anschaltest. Du stellst irgendein Gerät hin, das du schon hast, und probierst aus, ob Stempeln an einer festen Stelle zu deinem Betrieb passt. Tut es das nicht, erfasst dein Team die Zeiten stattdessen am eigenen Handy oder am PC. Und passt gar nichts, kündigst du zum Monatsende. Du legst dich also nie auf etwas fest, das du noch nicht ausprobiert hast.
Terminal zum Kaufen
300 bis 800 €
einmalig, pro Gerät
monatliche Kosten
für zusätzliche Cloud-Funktionen
- Anschaffung, Montage, Transponder pro Mitarbeiter
- Lizenz oft pro Mitarbeiter statt pro Team
- Ohne Abo: Updates oft nur mit Wartungsvertrag
- Ersatz bei Defekt oder Support-Ende
ArbeitszeitTracker
ab 19 €
pro Monat, für das ganze Team
0 €
Cloud-Funktionen sind enthalten
- Altes Tablet genügt, keine Anschaffung
- Preis fürs Team, nicht pro Mitarbeiter
- Neue Funktionen laufend, ohne Aufpreis
- Gerät defekt? Anderes Gerät, gleiche Adresse
Bei Hardware gibt es zwei Wege, und beide haben einen Haken. Terminals mit Cloud-Anbindung kosten das Gerät plus eine laufende Lizenz pro Mitarbeiter, die Einmalzahlung ist dann gar keine. Abofreie Geräte gibt es wirklich, dort bekommst du aber den Funktionsstand von heute und behältst ihn: Updates hängen je nach Anbieter an einem Wartungsvertrag, und was über das reine Stempeln hinausgeht, etwa Abwesenheiten oder Auswertungen, gehört oft nicht zum Paket. Bei uns kommen Funktionen laufend dazu, im selben Preis und ohne neues Gerät.
Im Abo ist alles Wichtige enthalten
Das Terminal ist eine Funktion von vielen, kein eigenes Produkt und kein Zusatzmodul. Wer die Stempeluhr bucht, bekommt die komplette Zeiterfassung dazu: Urlaub, Projekte, Auswertungen, Überstunden. Ohne Aufpreis, ohne Tarifstufe, die man später nachkaufen muss.
Urlaub und Abwesenheiten
Urlaub, Krankheit, Sonderurlaub und Feiertage laufen im selben System wie die Zeiterfassung. Anspruch, genommene und verbleibende Tage stehen jederzeit aktuell da, halbtägige Abwesenheiten eingeschlossen.

Projektzuordnung
Jeder Zeiteintrag lässt sich einem Projekt zuordnen, mit eigener Farbe und Archivierung. In der Auswertung erscheint das Projekt als Farbpunkt, im Excel-Export als eigene Spalte.
Stundenkonto
Kumulierte Überstunden mit Stand und Verlauf. Admins können manuell korrigieren, etwa wenn Stunden ausgezahlt oder abgefeiert wurden.

Auswertung und Export
Beliebigen Zeitraum wählen, Tabelle ansehen, als PDF oder Excel exportieren. Genau das, was du für Lohnbuchhaltung oder eine Prüfung durch die Aufsichtsbehörde brauchst.

Rechtssicher stempeln
Eine Stempeluhr ist kein Selbstzweck, sondern die Antwort auf eine Pflicht. Diese drei Punkte solltest du kennen, bevor du dich für ein System entscheidest.
Erfassungspflicht seit 2022
Das Bundesarbeitsgericht hat am 13. September 2022 (Az. 1 ABR 22/21) entschieden, dass Arbeitgeber ein System zur Erfassung der Arbeitszeit einführen müssen. Abgeleitet wird das aus § 3 Abs. 2 Nr. 1 Arbeitsschutzgesetz. Ein Terminal erfüllt diese Anforderung, ein Gerät ist aber nicht vorgeschrieben.
Aufbewahrung und Nachweis
Arbeitszeitnachweise sind mindestens zwei Jahre aufzubewahren und der Aufsichtsbehörde auf Verlangen vorzulegen. Digital erfasste Zeiten bleiben lückenlos gespeichert, statt in einem Ordner mit Stempelkarten zu verblassen. Für die Prüfung exportierst du sie als PDF oder Excel.
DSGVO und Datenschutz
Arbeitszeiten sind personenbezogene Daten. Die Übertragung ist verschlüsselt, mit allen eingesetzten Dienstleistern besteht ein Auftragsverarbeitungsvertrag, und über die Rollenverwaltung steuerst du, wer welche Zeiten sieht. Am Terminal sieht jeder nach der PIN-Eingabe seine eigene Tagessumme.
Ausführlicher haben wir die Rechtslage im Ratgeber aufgeschrieben: Arbeitszeiterfassung im Jahr 2026 und wie digitale Zeiterfassung funktioniert.
Terminal oder Browser?
Beides, und du legst fest was. In den Einstellungen bestimmst du, ob ausschließlich am Terminal gestempelt wird, ob dein Team zusätzlich am eigenen Handy oder PC stempeln darf und ob Zeiten auch von Hand eingetragen werden können. Ein Betrieb bleibt also strikt beim Terminal, der nächste lässt alles parallel laufen. In jedem Fall hast du als Administrator eine eigene Oberfläche für Auswertung, Korrekturen und Export, und am Monatsende steht eine einzige Übersicht, aus der ein Stundenzettel entsteht.
Wer stempelt?
Terminal am festen Platz
Für Werkstatt, Produktion, Küche, Lager und Empfang. Sinnvoll, wenn viele Personen ein Gerät teilen und die Schicht am selben Ort beginnt. Du kannst das Terminal als einzigen Weg festlegen, dann wird nirgendwo sonst gestempelt.
seit 15:57
0:00:12
Browser am eigenen Gerät
Für Büro, Homeoffice und Außendienst, wenn du es freischaltest. Hier gibt es zusätzlich manuelle Eingabe, Kommentare, Korrekturen und die Wochenübersicht. Beide Wege schreiben in dieselben Daten.
Lieber ohne Terminal stempeln? Dann erfasst dein Team seine Zeiten einfach am eigenen Handy oder PC: digitale Stempeluhr ohne festes Gerät.
Was der ArbeitszeitTracker kostet
Du zahlst eine Flat für dein Team, nicht pro Kopf und nicht pro Stempelvorgang. Das Terminal ist in jedem Tarif enthalten und kostet keinen Aufpreis. Genauso wenig kosten Zeiterfassung im Browser, Urlaubsverwaltung, Auswertungen, PDF- und Excel-Export sowie alle künftigen Updates extra.
19 €
pro Monat
1 bis 5 Mitarbeiter
29 €
pro Monat
6 bis 10 Mitarbeiter
49 €
pro Monat
11 bis 20 Mitarbeiter
Häufige Fragen
Fragen zum Zeiterfassungs-Terminal
Was ist ein Zeiterfassungsterminal?
Ein Zeiterfassungsterminal ist ein fester Platz im Betrieb, an dem Mitarbeiter Kommen, Pause und Gehen erfassen. Bei uns ist das kein eigenes Gerät, sondern eine Seite im Browser: Du öffnest sie einmal auf einem Tablet oder Rechner und lässt sie offen. Jeder wählt sich aus der Mitarbeiterliste, bestätigt mit einer vierstelligen PIN und stempelt. Die Zeiten stehen sofort in der Auswertung, ohne dass am Monatsende jemand Zettel abtippt.
Welche Hardware brauche ich dafür?
Ein Gerät mit Bildschirm und Internet, mehr nicht. Ein altes Android-Tablet, ein gebrauchtes iPad, ein Laptop am Empfang oder ein Touchscreen-Monitor in der Werkstatt reichen. Du kaufst keine Stechuhr für 300 bis 800 Euro, schließt keinen Chipleser an und installierst nichts. Geht das Gerät kaputt, stellst du ein anderes hin und öffnest dieselbe Adresse.
Ersetzt das Terminal eine klassische Stechuhr?
Für die Erfassung selbst ja: Kommen, Pause und Gehen werden am festen Platz im Betrieb gestempelt, genau wie an einer Stechuhr an der Wand. Was wegfällt, sind Stempelkarten, Transponder und das Übertragen der Zeiten von Hand. Was dazukommt, ist die Auswertung im selben System, inklusive PDF- und Excel-Export. Angemeldet wird sich mit einer vierstelligen PIN, es muss also niemand einen Transponder mit sich herumtragen.
Wie melden sich Mitarbeiter am Terminal an?
Über Name und PIN, ohne Benutzernamen und ohne Passwort. Das Terminal zeigt eine Liste aller Mitarbeiter mit Foto. Wer stempeln will, tippt seine Zeile an und gibt vier Ziffern ein. Nach der vierten Ziffer geht es von selbst weiter, es gibt keinen Bestätigen-Knopf. Danach erscheinen die Schaltflächen zum Ein- und Ausstempeln sowie für die Pause, darüber laufen die erfassten Stunden des Tages mit.
Sehen Mitarbeiter am Terminal die Zeiten der Kollegen?
Nein. Die Mitarbeiterliste zeigt nur, wer im Betrieb angelegt ist. Erst nach der PIN-Eingabe erscheinen Zeiten, und zwar ausschließlich die eigenen: der laufende Stempel und die Stunden des Tages. Wer darüber hinaus Zeiten einsehen oder auswerten darf, steuerst du über die Rollenverwaltung.
Kann ich ein altes Tablet dafür nutzen?
Ja, und genau dafür ist das Terminal gedacht. Es braucht keine Rechenleistung, weil nur eine Webseite dargestellt wird: Browser öffnen, Adresse eingeben, Gerät hinstellen. Sinnvoll ist, im Tablet den Bildschirm dauerhaft anzulassen und es am Ladekabel zu betreiben, dann ist das Terminal zu Schichtbeginn sofort da. Ein Ständer oder eine Wandhalterung für ein paar Euro genügt als Montage.
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